{"product_id":"ferrari-312-t4a-1979-red-1-43","title":"Ferrari 312 T4A (1979) - red 1:43","description":"\u003cp class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify; tab-stops: 45.8pt 91.6pt 137.4pt 183.2pt 229.0pt 274.8pt 320.6pt 366.4pt 412.2pt 458.0pt 503.8pt 549.6pt 595.4pt 641.2pt 687.0pt 732.8pt;\"\u003e\u003cb\u003e\u003cspan style=\"font-size: 12.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;\"\u003eAus einer glorreichen Ära\u003c\/span\u003e\u003c\/b\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify; tab-stops: 45.8pt 91.6pt 137.4pt 183.2pt 229.0pt 274.8pt 320.6pt 366.4pt 412.2pt 458.0pt 503.8pt 549.6pt 595.4pt 641.2pt 687.0pt 732.8pt;\"\u003e\u003cspan style=\"font-size: 12.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;\"\u003eFerrari-Ingenieur Mauro Forghieri zeichnete verantwortlich für den erfolgreichen Rennwagen 312T4, der 1979 nicht nur den Weltmeistertitel gewann, sondern auch die Vizeweltmeisterschaft und die Konstrukteurs-WM. Vor allem der Begriff „Ground Effect“ prägte in diesem Jahr das WM-Geschehen. Zunächst von Lotus umgesetzt, konstruierten die Ferrari-Techniker den Unterboden ebenfalls mit dieser für den Autorennsport so wichtigen Erkenntnis. Taktisch passend dazu wählte Mauro Forghieri die Radaufhängungen so, dass der unter den Rennwagen gelangte Fahrtwind auf so wenig Widerstand wie nur möglich stieß. Um die optimale Umsetzung zu erzielen, experimentierten die Techniker mit verlängerten Heckversionen und verschiedenen Aufbauten, die auch auf der Rennstrecke getestet wurden. Eine diese Prototypen zeigt das umgesetzte Modell.\u003cspan style=\"mso-spacerun: yes;\"\u003e  \u003c\/span\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify; tab-stops: 45.8pt 91.6pt 137.4pt 183.2pt 229.0pt 274.8pt 320.6pt 366.4pt 412.2pt 458.0pt 503.8pt 549.6pt 595.4pt 641.2pt 687.0pt 732.8pt;\"\u003e\u003cspan style=\"font-size: 12.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif;\"\u003eMit Beginn der Formel 1 Saison war der neue Wagen noch nicht ausgereift, doch ab dem dritten Lauf saßen die beiden Werksfahrer Scheckter und Villeneuve im Cockpit des neuen Formel 1 Renners und zeigten der Konkurrenz eindrucksvoll, wie erstklassig die neue Konstruktion war. Von den beiden Scuderia-Piloten erwies sich \u003ca href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gilles_Villeneuve\" title=\"Gilles Villeneuve\"\u003eGilles Villeneuve\u003c\/a\u003e im Laufe der Saison als der unbeständigere, denn gute Platzierungen wechselten sich mit schlechten Ergebnissen und Ausfällen ab, während Jody Scheckter kontinuierlich auf vorderen Rängen Punkte addierte. Am Ende der Saison reichte es für den Südafrikaner mit einer Gesamtzahl von 51 Punkte zum Weltmeistertitel - er hatte damit exakt vier Zähler mehr als \u003ca href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gilles_Villeneuve\" title=\"Gilles Villeneuve\"\u003eGilles Villeneuve\u003c\/a\u003e auf dem Konto.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Autocult Models","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":51047123091741,"sku":"ATC07030","price":119.95,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0873\/5912\/7837\/files\/07030Ferrari312T4A_lov_1280x853_72dpi_q10.jpg?v=1773685010","url":"https:\/\/touring-modelcars.com\/products\/ferrari-312-t4a-1979-red-1-43","provider":"Thomas Langejürgen","version":"1.0","type":"link"}