Der 1959 Continental Mark IV Town Car ist eine ultra-exklusive, formelle Luxuslimousine, die in limitierter Stückzahl von der Continental Division von Ford hergestellt wurde. Dieses Modell war das teuerste Serienfahrzeug, das in diesem Jahr in den USA angeboten wurde!
Wichtigste Merkmale und Geschichte:
Der Town Car war Teil der dritten Generation der Continental Mark-Serie (1958–1960), die sich durch ihre enorme Größe und für die damalige Zeit innovativen Merkmale auszeichnete. Der „Town Car” war ein spezielles formelles Limousinen-Modell, das sich vom Standardmodell Mark IV unterschied und in Zusammenarbeit mit dem Karosseriebauer „Hess and Eisenhardt” entwickelt wurde.
Seltenheit: Von der Continental Town Car aus dem Jahr 1959 wurden nur 214 Exemplare produziert, was sie zu einem sehr seltenen Oldtimer macht.
Design: Im Gegensatz zur nach hinten geneigten „Breezeway”-Heckscheibe des Standard-Mark IV verfügte der Town Car über eine formelle C-Säule, ein vollständig gepolstertes Vinylverdeck und eine feste, kleinere Heckscheibe für mehr Privatsphäre und ein konservativeres Erscheinungsbild. Diese Designänderung ermöglichte es auch, die Rücksitzbank neu zu positionieren, um mehr Beinfreiheit zu schaffen.
Luxus & Ausstattung: Diese Fahrzeuge waren serienmäßig mit allen verfügbaren Optionen ausgestattet, darunter ein leistungsstarker 430-Kubikzoll-V8-Motor, ein 3-Gang-Turbo-Drive-Automatikgetriebe, Servolenkung, Servobremsen, zwei Klimaanlagen (mit einem im Kofferraum montierten Verdampfer) und ein automatischer Scheinwerferdimmer.
Innenausstattung: Der Innenraum war mit hochwertigen Stoffbezügen für die Vorder- und Rücksitze ausgestattet, im Gegensatz zur Limousinen-Version, die über Ledersitze im vorderen Bereich verfügte. Alle Town Cars waren in „Presidential Black” lackiert.
Die Continental-Division (Ford Motor Company) ist 1959 letztmalig eigenständig geführt worden, bevor sie 1960 in die Lincoln Division integriert wurde.